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Im Sommer 2002 fuhren ein Teil der Lion Vanner mit ihren Fahrzeugen auf die wunderschöne Insel Rügen. Die Nacht der Reise war von einem Sturm geprägt, welcher in Berlin Tote forderte und in Strahlsund und anderen Städten Bäume entwurzelte. Wir hatten das Glück, dem Sturm hinterher zu fahren.
Auf Rügen angekommen war das herrlichste Wetter. Sonne, wenig Wind und
angenehm warm. Nach dem Aufbau der Zelte und Pavillons ging es zur See. Der Höhenunterschied zum Strand wurde durch eine steile Stahltreppe überwunden. Der Strand selber war mit großen runden Steinen überseht. Aber dafür gibt es ja Badelatschen.
Am ersten Abend, waren wir auf einem Hafenfest. Verkaufsstände und Essbuden waren sauber aufgereiht. Der Höhepunkt war der Besuch eines Britischen U-Bootes.
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Im Inneren des U-Bootes |

Nichts für Leute mit Platzangst |
Der Wittower Campingplatz war sehr sauber. Ebenso die Toiletten und Duschen.
Die Tage vergingen mit Baden und Ausflügen.
In den Nächten hieß es dann Party bis zum Umfallen.
Und eine Lichtershow:
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Nach der Party |
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Besonderst empfehlenswert ist PRORA mit dem Technik-, NVA und Erlebnismuseen. Der Eintritt ist zwar sehr teuer (wie alles an der See), aber man sollte die Museen mal mitgenommen haben.

Natürlich gehört eine Fahrt mit dem "Rasenden Roland" auch auf die Liste. Diese lässt sich mit einen Besuch des Jagdschlosses Granitz verbinden. Dort sollte man die Gelegenheit nutzen, die steile Wendeltreppe hinauf zu laufen und damit seine Höhenangst zu überwinden. .
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Der Ausblick vom Dach... |
Immer wieder sehenswert ist auch das Kap Arkona. Besonderst der Kreidefelsen und die Leuchttürme sind einfach fantastisch.

Kap Arkona
Die 10 Tage waren nie langweilig und deshalb viel zu kurz. Aber der Tag der Abreise war leider sehr schnell gekommen und so fuhren wir wieder nach Hause.

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